Powered by Blogger.

Winterkleid


Bis Ende November ist Herbst.
Dann Winter.
So weit der Plan für heuer.

Während mein kleiner Krawallo schon ungeduldig dem Adventkalender und somit auch dem Countdown Richtung Weihnachten entgegenfiebert versuche ich den Herbst noch in vollen Zügen zu genießen.

Ich sehe dich, und mich


"Er sieht aus wie die Reinkarnation von Kim Jong il."
Unsere erste schmunzelnde Assoziation, als der Kleinkrawallo vor 5,5 Jahren seinen Unmut über die Raketengeburt auf der Waage kundtat.
"Na da ist er ja unser kleiner Weihbischof Krenn" meinte die Hebamme tags darauf, als es für den kleinen Zwuck zum ersten Mal ins Molkebad ging. Er war nun mal ein echt ausgebackenes Hamsterbäckchen.

Sonnenkind


Von Geburt an warst du eins. Ein Sonnenkind.
Ein Menschlein mit glucksendem Lachen und einem großen Faible für Situationskomik.
Schon ganz früh hast du die Sprache für dich entdeckt und ab dem Zeitpunkt deines ersten Wortes war es auch nie mehr leise hier im Haus.

Oversize in Senf



Der Herbst ist da und hat neben einem kurzen, goldenen Sonnenaperitif auch kühle Temperaturen, Nebel und Dunkelheit im Gepäck.

Zeit um sich Einzumuckeln, auf die Couch zu Knotzen und alle vereinzelten Sonnenstrahlen bei gemütlichen Laubspaziergängen einzusammeln.
Auch meine Vorliebe für gemütlich-kuschelige Klamotten steigt mit dem Temperatursturz ganz gewaltig.

Segeln mit Kind - Tipps für eine entspannte Zeit am Meer



"Welchen Tag haben wir?" fragte Pooh.
"Es ist heute." quiekte Ferkel.
" Mein Lieblingstag!" sagte Pooh.

Segeln mit Kind bedeutet Muschelschätze sammeln, Delfine bejubeln, Fische füttern, Schwimmen und Tauchen tagein tagaus. Segeln mit Kind bedeutet Sternenhimmel beobachten und direkt einschlafen, bedeutet Schatzsuche und im Kreis paddeln. Aber es bedeutet auch ein hohes Maß an Verantwortung.
Gerade mit einem kleinen Kind gibt es viele Dinge und Gefahren, die man am Boot bedenken und die man im Auge behalten sollte, damit der Urlaub entspannt und in höchstem Maße sicher stattfinden kann.

Dira


Frauen unter sich, das kann schon mal echt anstrengend werden. Gruppentechnisch. So wenig ich Schubladen mag, so muss ich zugeben es dennoch immer und immer wieder in verschiedenen Konstellationen erfahren zu haben. Gezicke, Gemaule, Neid und Mißgunst. Ich schließe mich da auch gar nicht aus. Denn jeder war schon mal in einer Situation, in der er sich hinreissen hat lassen voreilig zu urteilen, in der er sich der Tratscherei hingegeben hat. Na?! Wer wäscht sich in Unschuld? 

das gewisse Etwas


Schlicht mag ich.
Und trotzdem hatte ich diesmal das Gefühl mein Slub nach de Schnitt von der wilden Matrossel braucht da noch was.
Ein I-Tüpferl, das es zu etwas Besonderem macht.
Back to Top